Autogenverfahren können auf eine sehr lange Geschichte zurückblicken:
Das ursprüngliche Prinzip ist immer noch dasselbe - Kohlenwasserstoffe werden oxidiert und dabei Hitze erzeugt. Autogenverfahren erfordern keine teure Ausrüstung und die Energiequelle kann leicht zum Einsatzort befördert werden. Die meisten Verfahren benötigen keinen elektrischen Strom, kein Kühlwasser etc. Ein Brenner und eine Brenngasflasche reichen für eine Reihe von Anwendungen in der Elektronik- oder Schmuckwarenindustrie aus, wie z. B. Schweißen, Erhitzen, Hartlöten u. a. . In der Fertigungsindustrie ist der Bedarf an Energiegehalt der Flamme höher und deshalb wird Sauerstoff oder Druckluft zugeführt, um die erforderliche Flammtemperatur und - intensität zu erreichen.
Es gibt nachfolgende am häufigsten angewandte Autogenverfahren:
(Für weitere Informationen nutzen Sie bitte die Navigationsleiste auf der linken Seite)
- Gasschweißen
- Flammlöten
- Brennschneiden
- Fugenhobeln
- Thermisches Spritzen
- Flammwärmen
- Flammstrahlen
- Flammrichten
- Flammhärten
Informationen zum Download
White Paper Acetylen (PDF 1,62 MB)
Prospekt ODOROX® - odorierter Sauerstoff (PDF, 323,0 Kb)
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